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derSchachladen.de – Schachspiele, Schachuhren und Zubehör

Schachspiele

Highlights

  • Maße 45,5 x 45,5 cm
  • Spielfiguren: Kunststoff
  • Spielfiguren: Maße = ca. 6 – 10 cm
Details

Highlights

  • Königshöhe: 63 mm
  • Feldgröße: 30 x 30 mm
  • Kassette geschlossen: 29 x14,5 x 4.5 mm
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Highlights

  • Artikelgewicht: 7 Kg
  • Maße:61,7 x 53,1 x 18,5 cm
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Schachbücher


Schachuhren

Highlights

  • Bucheholzgehäuse
  • 15x8x4cm
  • Hochwertige
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  • Kunststoffausführung
  • 170 x 110 x 60 mm
  • mechanisch
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Highlights

  • DGT 3000
  • 5 Jahre Garantie
  • 17,6 x 12,8 x 7,6 cm
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Ist Schach auch für Anfänger geeignet?

Das Schachspiel zu lernen ist gar nicht so schwer, wie viele annehmen. Dabei kommt es nicht nur auf die Theorie, sondern auch auf die Praxis an. Denn Spielzüge kann man zwar auswändig lernen, aber es ist relativ zwecklos, da das Schachspiel nicht vorhergesehen werden kann.

Jeder Spieler hat seine eigenen und individuellen Spielzüge, die es daher besonders als Gegner des Anfängers schwer machen. Anfänger haben nämlich oftmals das Glück zu gewinnen, da der Gegner die Züge des Anfängers nicht einschätzen kann und es somit umso schwerer macht. Wenn auch Sie das Schachspiel lernen möchten, haben wir hier eine kurze Einführung in das beliebte Spiel.

Wie viele Felder hat ein Schachbrett und gibt es da Unterschiede?

Schach wird auf einem Brett mit 64 Feldern gespielt. Das Schachbrett ist unterteilt in 32 weiße und 32 schwarze Felder. Insgesamt gibt es 16 helle und 16 schwarze Figuren, mit denen Schach gespielt wird. Diese werden in einer bestimmten Reihenfolge auf das Schachbrett gesetzt.

Welche Figuren gehören zum Schachspiel?

Insgesamt gibt es 6 verschiedene Schachfiguren, die jeder Spieler erhält. Dazu gehören ein König, eine Dame, zwei Türme, zwei Springer, zwei Läufer und acht Bauern.

Welche Schachfigur darf wie ziehen?

Jede Schachfigur hat unterschiedliche Züge, die sie machen darf. Hier eine kurze Erklärung, wie welche Figur ziehen darf.

  • Der König:
    Er darf praktisch auf jedes Feld in seiner Nachbarschaft ziehen. Was heißt, das er acht Felder hat, die er „betreten“ kann. Er darf vor- und rückwärts ziehen, wie auch nach rechts und links und schräg. Weiterhin kann er jeden Stein des Gegners schlagen, wenn er seinen Zug macht. Ist ein Feld allerdings von einem Stein des Gegners bedroht, darf der König nicht auf dieses Feld. Ebenso darf er nicht auf ein Feld, das von einem eigenen Stein besetzt ist.
  • Der Turm:
    Der Turm ist eine der stärksten Figuren. Denn bereits die zwei Türme reichen vollkommen aus, den Gegner Mattzusetzen. Außerdem kann ein Turm alleine das Matt erzielen, wenn der eigene König hilft. Doch vor allem im Angriffspiel sind die Türme nicht zu unterschätzen und je leerer das Schachbrett ist, desto stärker werden die Türme.
    Der Turm kann nach vorne oder seitwärts ziehen und ist dabei nicht darauf beschränkt nur ein oder zwei Felder zu ziehen. Jedoch ist es dem Turm nicht erlaub schräg zu ziehen. Es ist erlaubt, dass der Turm, soweit dies möglich ist, von der einen Seite zur anderen Seite des Schachbrettes zu ziehen. Dabei kann er den Stein schlagen, der ihm im Wege steht, die er aber nicht überspringen darf. Dort wo ein gegnerischer Stein steht, ist dann Ende des Weges.
  • Die Dame:
    Die Dame ist die stärkste Figur auf dem Schachbrett, da sie nach alle Richtungen ziehen darf. Die Dame darf nach vorne, nach hinten, seitlich und quer ziehen und darf die gegnerischen Steine schlagen, die ihr im Wege stehen. Somit hat die Dame die meisten Zugmöglichkeiten auf dem Schachbrett und man sollte gut auf sie aufpassen. Allerdings darf die Dame auch keine Steine überspringen!
  • Die Läufer:
    Die Läufer dürfen gegnerischen Steine schlagen, die schräg vom Läufer stehen. Das gerade ziehen, also nach vorne und seitlich ist dem Läufer nicht erlaubt. Der Läufer kann diagonal in alle Richtungen ziehen und kann dem zweiten Läufer niemals in die Quere kommen, da sie auf verschiedenen Feldern, also weißen und schwarzen Feldern, gezogen werden. Dabei ist es dem Läufer auch gestattet mehrere Felder zu gehen.
  • Die Springer:
    Nur der Springer ist in der Lage, alle anderen Figuren zu überspringen. Daher kommt auch der Name. Dabei sieht ein Zug des Pferdes folgendermaßen aus. Zuerst wird der Springer ein Feld in eine beliebige Richtung gezogen und danach wird noch ein Feld schräg gezogen. Dabei hat das Pferd genau acht Möglichkeiten auf dem Schachbrett zu springen. Wenn man sich die Felder genauer anschaut, stellt man fest, das sie einem Rad ähneln – dem Springerad! Gegnerische Figuren kann der Springer schlagen. Felder, auf denen eigenen Figuren stehen, können nicht besetzt werden. Um die Züge des Springers perfekt nutzen zu können, sollte er immer am Rand oder in einer Ecke stehen.
  • Die Bauern:
    Der Bauer hat einige Besonderheiten. Er darf nur ein Feld geradeaus ziehen und niemals zurück! Außerdem darf der Bauer nur diagonal schlagen, also ein Feld schräg nach vorne links oder ein Feld schräg nach vorne rechts. Eine weitere Besonderheit ist die Grundeinstellung. Denn steht der Bauer noch in der Grundeinstellung, darf er wahlweise auch zwei Felder nach vorne ziehen – aber nur dann!

Wie baut man ein Schachspiel auf?

Am besten man legt das Schachbrett so vor sich, dass das rechte untere Feld weiß ist. Jeder Spieler sollte in der rechten Ecke ein weißes Feld haben, da der Aufbau der Schachfiguren identisch ist. Er unterscheidet sich lediglich in weißen und schwarzen Figuren.

Die Schachfiguren werden auf die ersten zwei horizontalen Reihen gestellt. Dabei werden die Türme jeweils in die Ecken gestellt. Also einen in die rechte weiße Ecke und den anderen in die linke schwarze Ecke.

Neben die Türme werden dann die Springer bwz. Die Pferde gestellt, die sich in L-Form bewegen dürfen. Danach wird jeweils ein Läufer neben die Pferde bzw. Springer gestellt. Dabei muss der rechte Läufer auf einem weißen Schachfeld stehen und der linke Läufer auf einem schwarzen Feld.

Ist die Dame weiß, wird sie auf das letzte weiße Feld in der ersten Reihe gestellt. Eine schwarze Dame muss auf das letzte schwarze Feld in der ersten Reihe. Der König wird dann auf das letzte freie Feld in der ersten Reihe gestellt.

In die zweite Reihe kommen nun alle Bauern. Danach sollte das Spielfeld mit den Figuren nochmals geprüft werden und schon kann das Schachspiel beginnen.

Was bedeutet im Schachspiel der Begriff Rochade?

Die Rochade ist laut den Schachregeln, nur einmal pro Spiel erlaubt. Dabei handelt es sich um einen Spielzug, bei dem der König und der Turm einer Farbe, in einem Doppelzug, bewegt werden.

Mit diesem Zug verfolgt der Spieler das Ziel, den König in eine sichere Position zu bringen und gleichzeitig den Turm zu entwickeln. Dabei gibt es allerdings einige Bedingungen, um eine Rochade auszuführen. Weiterhin wird in die kurze oder die lange Rochade unterschieden.

Wann ist ein Schachspiel gewonnen?

Ein Schachspiel ist gewonnen, der der König Schachmatt gesetzt wurde oder wenn der Gegenspieler aufgibt.

Wann wird ein Schachspiel als unentschieden gewertet?

Dennoch gibt es auch ein Unentschieden, das vorliegt, wenn König gegen König steht oder wenn ein König gegen einen König mit Springer oder Läufer steht. Doch auch, wenn ein Läufer und ein König gegen einen Läufer und einen König stehen und beide auf der gleichen Diagonale stehen.

Wie lange dauert es Schach zu erlernen?

Beim Schach kann man in der Regel nie auslernen. Denn kein Zug gleicht dem Anderen und wer das Schachspiel lernen möchte, benötigt vor allem Praxis.

Manche Menschen lernen es innerhalb weniger Wochen, andere hingegen braucht Monate, um die Grundregeln zu verstehen. Pauschal kann hier keine Aussage getroffen werden, da jeder Mensch eine andere Auffassungsgabe hat. Schneller lernen kann man das Schachspiel vor allem dann, wenn man viel spielt und so Praxiswissen erlangt.

Wie heißen die Schachfiguren auf Englisch?

Die Schachfiguren in englischer Sprache heißen:

  • King – König ♚
  • Queen – Dame ♛
  • Rook – Turm ♜
  • Bishop – Läufer ♝
  • Knight – Springer ♞
  • Pawn – Bauer ♟

 

Wie ist das Schachspiel entstanden?

Hierbei gibt es verschiedene Auffassungen und eigentlich weiß keiner so genau, wo das Schachspiel wirklich entstand. Bisher wurden vor allem Indien, Persien oder auch China als Ursprungsland genannt und dabei schwankt der Zeitraum, in der das Schachspiel erfunden wurde, zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert wird vermutet.

Die Weizenkornlegende ist dabei die Berühmteste und es gibt zahlreiche weitere Legenden, in denen einige Länder beanspruchen Erfinder des Schachspiels zu sein.

Ungefähr im 15. Jahrhundert änderte sich das Schachspiel maßgeblich und seither wird es etwa so, wie heute gespielt. Ungefähr in der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann auch zu Schachturnieren, die regelmäßig abgehalten wurden. Der erste offizielle Weltmeister im Schach war Wilhelm Steinitz.

Wo wurde das Schachspiel erfunden?

So, wie es das Schachspiel heute gibt, existiert seit dem 15. Jahrhundert. Jedoch wurde es irgendwann zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert in Indien, Persien oder China erfunden. Leider ist dies nicht genau nachvollziehbar.

Wie kam das Schachspiel nach Europa?

Nach Europa kam das Schachspiel ungefähr zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert. Erstmals erwähnt wurde es auf der Geschenkeliste des Emir von Cordoba im Jahre 1010.

Warum ist Schach das Spiel der Könige?

Das Schachspiel fand vor allem bei Adeligen großen Anklang und wurde als kurzweiliges Unterhaltungsspiel angesehen. Im 11. Jahrhundert erst wurde es zum Standardspiel der Ritter.

Schachzubehör

Highlights

  • Maße 45,5 x 45,5 cm
  • Spielfiguren: Kunststoff
  • Spielfiguren: Maße = ca. 6 – 10 cm
Details

Highlights

  • Königshöhe: 63 mm
  • Feldgröße: 30 x 30 mm
  • Kassette geschlossen: 29 x14,5 x 4.5 mm
Details

Highlights

  • Artikelgewicht: 7 Kg
  • Maße:61,7 x 53,1 x 18,5 cm
Details

Highlights

  • Königshöhe: 65 mm
  • Brett: 32 x 16 x 5 cm
  • Feldgröße: 32 x 32 mm/li>
  • Gewicht 0,9 kg
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Highlights

  • Feldgröße 54 x 54
  • Königshöhe 110 mm/li>
  • Kassette: 54 cm
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Highlights

  • 64 Schwierigkeitsstufen
  • Beleuchtete Spielzüge
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Highlights

  • 58 x 57,4 x 3,6 cm
  • Feld 55 mm
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Highlights

  • Mahagoni und Bergahorn
  • 400 x 400 x 13 mm
  • Feld 40 mm
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Highlights

  • 32 Spielfiguren, 5,5 – 6 cm hoch
  • 38 x 38 x 10 cm (BxHxT)
  • Reliefkarte von Mittelerde
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Schach, das Spiel für Strategen.

Schach bietet die Möglichkeit, Spielzüge oder Kombinationen auf längere Sicht auszulegen. Nicht der direkte nächste Zug ist das Ziel, sondern eine Stellung, die man beispielsweise in fünf oder zehn Zügen zu erreichen gedenkt – vorausgesetzt natürlich, der Gegner „spielt mit“.

Die Schachstrategie hat statische und dynamische Elemente. Ausgangspunkt ist immer die Stellung der Figuren auf dem Brett. Ihr Wert, der durchaus auch von der Stellung abhängen kann, kann mehr oder weniger leicht abgeschätzt werden. Daraus können strategische Überlegungen folgen, die schließlich, wiederum abhängig von den Zügen des Gegners, zum Ziel „Schachmatt“ führen.

Krieg auf dem Schachbrett anstelle Krieg in der Wirklichkeit, auch das ist eine denkbare Alternative, die für das Schachspiel spricht. Es bringt viele strategische Möglichkeiten auf das Brett, die man, ohne dass gleich Blut fließt, ausprobieren kann.

Strategie kann man lernen. Dicke Bücher wurden über Schach geschrieben und unzählige Stellungen analysiert. Wer berühmt gewordene Schachpartien auf dem Brett nachspielt, kann die strategischen Überlegungen der jeweiligen Kontrahenten nachvollziehen und sie zum eigenen Nutzen anwenden. In der Theorie lässt sich das auch oft einfach darstellen. Ob man allerdings in einem Turnier dann wirklich eine bestimmte Strategie erfolgreich umsetzen kann, hängt nicht zuletzt wieder vom Gegner ab.

Der wirklich gute Schachspieler ist deshalb nicht nur Stratege, sondern verfügt über unterschiedliche Strategien, um auf die Züge des Gegners die richtige Antwort zu haben. Nicht immer lässt sich nämlich eine beabsichtigte Strategie umsetzen. Wenn es der Gegner nicht erlaubt, muss man die Strategie wechseln, sonst läuft man Gefahr, dass der Gegner erfolgreicher ist.

Das Reizvolle am Schachspiel ist oft, dass nicht allein die Anzahl und Stellung der Figuren den Ausschlag für Sieg oder Niederlage geben. Oft zwingt ein überraschendes Figurenopfer den Gegner zu Zügen, die seiner Strategie zuwider laufen. Wenn die eigene Rechnung aufgeht, hat man gewonnen. Aber wehe, man hat eine Kleinigkeit übersehen. Dann nützt die beste Strategie nichts mehr, und das Opfer war vergebens und hat nur dazu beigetragen, dem Gegner einen Vorteil zu verschaffen. Ob man das dann im weiteren Verlauf der Partie wieder ausgleichen kann?

Schachstrategie kann auch ein sehr trockenes Gebiet sein. Selbst internationale Großmeister haben sich schon darüber ausgelassen und ihre Überlegungen zum Besten gegeben. Ob der normale Spieler damit jemals etwas anfangen kann, bleibt dahingestellt. Schach ist eben einfach so vielseitig, dass es zu jeder Strategie auch eine Gegenstrategie gibt.