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Schachbretter

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  • Staunton 5
  • Bundesliga-Standard
  • Handarbeit
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  • Mahagoni und Bergahorn
  • 400 x 400 x 13 mm
  • Feld 40 mm
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  • 58 x 57,4 x 3,6 cm
  • Feld 55 mm
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Schachbretter haben immer eines gemeinsam. Sie zählen 64 Felder, jeweils acht in der Breite und Tiefe. Und immer wechseln sich weiße und dunkle, meist schwarze oder braune Felder, miteinander ab.

Schachbretter können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Wie bei den Figuren gibt es einfache Schachbretter, aber auch teure und wertvolle Schachbretter. Die einfachsten werden meist aus Pappe oder einfachem Holz hergestellt.

Etwas gediegenere Bretter sind aus werden aus den edelsten Hölzern gefertigt, wobei die einzelnen Felder aus einer hellen oder einer dunklen Holzeinlage bestehen.

Wer sein Schachspiel mit sich nehmen möchte, kann dazu ein Holzkistchen für die Figuren benutzen, und das aufgeklappte Holzkistchen bildet das Schachbrett. Ein Reiseschachspiel kann aber auch aus einem Metallblech bestehen. Die Figuren dazu haben einen magnetischen Sockel, so dass sie auch bei Erschütterungen nicht das Weite suchen, sondern standhaft ihren Platz behalten. Eine andere Variante ist das Steckschach. Da werden die Figuren in das Schachbrett eingesteckt, damit sie an ihrem Platz bleiben.

Holz kann mehr oder weniger aufwendig zum Schachbrett verarbeitet werden. Das gilt auch für Stein. Halbedelsteine wie Onyx sind beispielsweise in Mexiko eine beliebte Basis für Schachbretter. Die Figuren dazu gibt es aus dem gleichen Material – jede einzelne ein Unikat.

Schachspiele können natürlich auch aus wertvollen Metallen wie Gold oder Silber gefertigt werden. Der Verarbeitung wertvoller Materialien sind keine Grenzen gesetzt. Besonders bei den Figuren kann man da von der einfachen Holzfigur über das Onyx-Unikat bis hin zum vergoldeten Zinnguss alles finden.

Falls man Schach im Freien spielen möchte – kein Problem. Verschieden farbige Waschbetonplatten oder in unterschiedlicher Richtung verlegte Hölzer übernehmen da die Funktion des Schachbretts.

Auch Kunststoff kommt gelegentlich zu Ehren – nämlich dann, wenn das Schachbrett Teil eines Schachcomputers ist. Dann kann der Computer die Stellung der Figuren auf dem Brett durch eine Kodierung erkennen. Man braucht ihm somit nicht zu sagen, wie man gezogen hat. Er erkennt es automatisch und reklamiert, wenn man ihn mit einem falschen Zug zu überlisten versucht.

Der Aufbau ist bei allen Spielen gleich. So hat ein Spieler links unten ein weißes, der andere ein braunes Feld. Danach richtet sich der Standort der Dame und des Königs, während die übrigen Figuren eine einheitliche Stellung beziehen. Man kann die Felder auch mit Buchstaben und Ziffern bezeichnen. So ist das Feld A1 unten links zu finden, das Feld H8 oben rechts – von einem Spieler aus gesehen. Dadurch lassen sich die Felder eindeutig bezeichnen, und es ist leichter, die Figurenbewegungen bei einer Schachpartie zu dokumentieren.