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Schachcomputer

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  • Beleuchtetes LCD-Display
  • 8 integrierte Spiele
  • 100 Übungsaufgaben
  • 13 Sprachen
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  • Licht-und Farbeffekte
  • 64 Schwierigkeitsstufen
  • Lernmodus
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  • 64 Schwierigkeitsstufen
  • Beleuchtete Spielzüge
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Schachcomputer & Schachsoftware

Schachsoftware kann man sich für den eigenen Computer beschaffen. Etwa im Spielegeschäft, im Softwarehandel, beim Schachverein und natürlich auch aus dem Internet.

Irgendein begeisterter Schachspieler hat wohl mal damit angefangen ein Programm zu schreiben, um die Spielzüge nachbilden zu können. Von einfach bis kompliziert reichen die Programme. Nicht nur Laien-Programmierer versuchen sich an Schachprogrammen. Weil dieses Spiel ja so unendlich viele Möglichkeiten bietet, ist es auch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.

Das reizt natürlich zu echten Kämpfen Mensch gegen Maschine. So ist Fritz! nicht nur ein Synonym für den gewöhnlichen Deutschen, sondern auch eine sehr bekannte Schachsoftware mit mehreren Schwierigkeitsgraden. Doch gibt es auch Schachsoftware, mit der nur Supercomputer bestückt werden können. Es wird zwar immer wahrscheinlicher, dass der Mensch einen Fehler macht und der Computer gewinnt. Aber sicher ist das nicht. Auch der Mensch hat Chancen, weil der Programmierer wohl doch nicht alle der ungezählten Varianten des Spiels beherrschen kann.

Warum wird die Schachsoftware zum Spielenden hin immer schneller? Nun, zunächst sieht man daran, dass der Computer Zeit braucht, dass er trotz seiner Schnelligkeit unzählig viele Varianten durchrechnen muss, ehe er den seinem Programm nach günstigsten Zug ausführt. Sind dann aber einmal einige Figuren geschlagen, werden die Varianten immer weniger, und er kommt schneller zu einem Ergebnis. Das ist der Grund, weshalb die Software gegen Ende der Partie schneller reagiert.

Wer sich mit Schachsoftware für den eigenen Computer beschäftigt, hat immer einen Bildschirm vor sich, auf dem die Spielzüge nachvollzogen werden. Schachsoftware kann man aber auch speziell für einen Schachcomputer schreiben. Das hat den Vorteil, dass die Software beispielsweise anhand der Stellung der Figuren auf dem Brett selbst erkennen kann, welchen Zug der Gegner gemacht hat. Dazu müssen die Figuren entsprechend kodiert werden. Auf diese Weise kann die Schachsoftware auch erkennen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Wenn da plötzlich eine Figur, die schon vor einiger Zeit geschlagen wurde, plötzlich wieder auf dem Brett auftaucht, wird dies die Schachsoftware bemerken und warnend den Finger heben. Schummeln geht nicht.

Eine Vielzahl an Programmen ist inzwischen auf dem Markt. Für jede Spielstärke gibt es Schachsoftware für den eigenen Computer, oder man kauft sich eben einen Schachcomputer. Eine einfache Schachsoftware begnügt sich damit, anhand der Stellung den möglichen nächsten Zug zu ermitteln und bei verschiedenen Möglichkeiten eine auszuwählen. Das kann per Zufall geschehen, aber auch aus der Betrachtung der danach folgenden möglichen Züge.