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Schachfiguren

Wenn Sie Schach spielen wollen, so geht das natürlich nicht ohne die passenden Schachfiguren.


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Highlights

  • 32 Spielfiguren, 5,5 – 6 cm hoch
  • 38 x 38 x 10 cm (BxHxT)
  • Reliefkarte von Mittelerde
Details

Schachfiguren

Wenn Sie Schach spielen wollen, so geht das natürlich nicht ohne die passenden Schachfiguren.

Jeder Spieler erhält genau 16 Stück davon und stellt diese auf dem Schachbrett auf.

Die heute gültige Form der Schachfiguren wurde übrigens im Jahre 1849 von Nathaniel Cook entworfen. 1924 entschied sich  dann der Weltschachverband diese Entwürfe zu übernehmen.

Diese Schachfiguren bestechen vor allem durch ihre Praktikabilität und auch Klarheit. Dazu konnte man sie gut in der Massenproduktion herstellen. Deutschland entwickelte im Jahre 1934 eigene Schachfiguren im so genannten Bundesform-Design. Diese konnten sich allerdings international nicht durchsetzen. Die ersten Entwürfe stammen aus dem 12. Jahrhundert und wurden in Norwegen entworfen.

Figuren können massiv sein, leicht, klein, groß; für jeden ist etwas dabei in der Welt der Schachfiguren. Vor allem die so genannten Pocketausgaben des Schach haben sich etabliert. Es handelt sich dabei um ein kleines Schachbrett mit den dazugehörigen kleinen Schachfiguren. An ihrem Fuß befindet sich ein Magnet, der sie auf dem Brett hält. Dieses Format kann man überall hin mitnehmen. Aber auch Glasfiguren sieht man immer wieder. Dieses Design ist sehr edel, dafür aber auch sehr schwer. Die gängigsten Formate für Schachfiguren sind aus Holz oder Kunststoff.

Man unterscheidet in zwei Farben nämlich schwarz und weiß, wobei dies in der Regel mit den jeweiligen Hölzern der Schachfiguren nachempfunden wird. Übrigens beginnt der Spieler mit der weißen Farbe seinen ersten Zug.

Schachfiguren sind aber nicht alle gleich und jeder Spieler erhält sechs verschiedene Typen: Der König, die Dame, der Springer, der Turm, der Läufer und in vorderster Reihe der Bauer. Dies soll der Hofstaat repräsentieren und das Heer traditioneller Königreiche.

Außer der Form und des Aussehens unterscheiden sich die einzelnen Schachfiguren außerdem in ihrer jeweiligen Zugweise. So kann der Turm beispielsweise immer nur gerade springen und das beliebig weit. Wohingegen ein Läufer nur diagonal ziehen kann, aber das auch beliebig weit. Auch die Aufstellung der einzelnen Schachfiguren ist unterschiedlich.

Dabei ist stets darauf zu achten, dass das Schachbrett so positioniert wird, dass unten rechts in der Ecke immer ein weißes Feld ist. Die Dame als Schachfigur “liebt ihre Farbe”; das heißt, dass die weiße Dame auf ein weißes Feld kommt und die schwarze Dame auf ein schwarzes Feld. Nun kann man beginnen die anderen Schachfiguren richtig zu positionieren.