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Analoge und digitale Schachuhren

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  • Kunststoffausführung
  • Maße 140 x 65 x 23 mm
  • Geschenkverpackung
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  • Holzgehäuse
  • mechanisch
  • 225 x 120 x 85 mm
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  • Kunststoffausführung
  • 138 x 90 x 40 mm
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  • DGT 3000
  • 5 Jahre Garantie
  • 17,6 x 12,8 x 7,6 cm
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  • Kunststoffausführung
  • 170 x 110 x 60 mm
  • mechanisch
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  • Bucheholzgehäuse
  • 15x8x4cm
  • Hochwertige
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Schachuhren

Man unterscheidet zwischen dem normalen Schach, bei dem bei einem Turnier für die ersten 40 Züge meist zwei Stunden zur Verfügung stehen, dem Schnellschach, das aber immer noch 15 bis 60 Minuten Zeit gewährt, und dem Schnellschach; da stehen dann nur fünf Minuten für die ganze Partie zur Verfügung, und zu langen Überlegungen bleibt keine Zeit. Dazu braucht man aber einen geeigneten Zeitmesser.

Früher genügte eine einfache Sanduhr.

Mit einer der vereinbarten Zeit entsprechenden Sandmenge gefüllt, wird diese beim Beginn des Spiels so gedreht, dass sich der Sand im oberen Kolben befindet und langsam nach unten rieselt. Spätestens dann muss der Zug erledigt sein. Dann wird die Sanduhr gedreht, und die Zeit beginnt für den Gegner von neuem zu laufen.

Heute bedient man sich natürlich nicht mehr solcher einfachen Zeitmesser. Die übliche mechanische Uhr ist eigentlich eine Doppeluhr. Sie besteht aus zwei Uhren, die abwechselnd laufen. Zum Start wird die erste Uhr gestartet und läuft die eingestellte Zeitspanne ab. Wenn es klingelt, und der Spieler überlegt immer noch, hat er verloren. Meist zieht er aber und stoppt seine Uhr, wobei gleichzeitig die Uhr des Gegners zu laufen beginnt. Hat er gezogen, stoppt er seine Uhr, und die erste beginnt wieder zu laufen.

Inzwischen gibt es aber auch elektronische Uhren, die noch wesentlich mehr Funktionen bieten. So kann man beispielsweise einstellen, dass je nach dem drohenden Zeigende verschiedene Warnungen erfolgen. Die Restzeiten können nach einzelnen Zügen und der gesamten Partie unterschieden werden. Das könnte das Spiel beschleunigen und verhindern, dass am Schluss keine Zeit mehr zur Verfügung steht und die Partie dann zu einem Blitzschach ausartet.

Zu Schachuhren und ihrem Gebrauch gibt es ein umfangreiches Handbuch, damit nur ja nichts falsch gemacht werden kann. So muss der Spieler beispielsweise die Uhr mit derselben Hand drücken, mit der er den Zug ausgeführt hat. Oder die Uhr wird zum festgesetzten Zeitpunkt vom Schiedsrichter in Betrieb gesetzt, auch wenn der Spieler noch nicht vor dem Brett sitzt. Kommt er später, hat er eben weniger Bedenkzeit. Die moderne elektronische Uhr stört die Spieler auch nicht mehr durch Ticken.